Aus Fremden werden Freunde


Neue Ausgabe der Zeitung der Bernostiftung „LebensWerteSchule“

„wir wollen aufstehn, aufeinander zugehn, voneinander lernen miteinander umzugehn“, was in dem bekannten Lied von Clemens Bittlinger besungen wird, ist Alltag an den Schulen der Bernostiftung: Neue Kinder kommen an die Schulen, Lehrer wechseln, die Schulgemeinschaft verändert sich stetig. Wie es sich anfühlt, erst einmal fremd zu sein, das hat jeder Schüler, der neu an eine Schule kommt, schon selbst erlebt. Die Zuversicht zu haben als Fremder offen aufgenommen und willkommen geheißen zu werden, ist in dieser Situation besonders wichtig.

Wie der Umgang mit „Fremden“ gelingen kann, das zeigen viele verschiedene Projekte und Begebenheiten aus den Schulen der Bernostiftung in der neuen Ausgabe. Ob bei einem Auslandsjahr in Irland, beim Besuch eines Flüchtlingsheimes in der Nachbarschaft, in einem Projekt bei dem Kinder und Senioren sich begegnen, beim gemeinsamen Kochen internationaler Gerichte oder durch die Freundschaft zu einem Mitschüler, der aus Syrien flüchten musste, eines haben alle Beispiele gemeinsam: Wer sich mit fremden Menschen, Ländern, Religionen oder Bräuchen beschäftigt, der verliert schnell die Scheu vor dem, was er bisher noch nicht kannte. So haben Vorurteile keine Chance und das Verständnis füreinander kann wachsen.

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